Katholische Kirchengemeinde St. Martin, Horgen

Katholische Kirchengemeinde St. Martin
Horgen
Kirchberg 11
78658 Zimmern o.R.

Erntedank 2020

Seit Jahrtausenden wissen Menschen darum, dass das Wachsen und Gedeihen der Pflanzen nicht allein unserem Schaffen und Sorgen geschuldet ist. Darum ist es gute Tradition zu Beginn des Herbstes in unserer Kirche für die Ernte des Jahres mit der Feier der Eucharistie Dank zu sagen.
Ganz herzlichen Dank gilt Frau Piroschka Kurta und Frau Sonja Pfaff für die wunderschöne Gestaltung des Erntedankaltares. Herzlichen Dank allen, die Lebensmittel gespendet haben und vom Tafelladen in Rottweil sehr gerne angenommen wurden.
Herzlichen Dank allen, die im Gottesdienst mitgewirkt haben: Frau Ulrike King und Werner Bantle für die Liedvorträge und unseren Ministranten für ihren feierlichen Beitrag.
Johannes Martin, Josef Kreidler

Zum Tod von Alois Wiesner

Wenige Wochen vor seinem 90. Geburtstag starb unerwartet Alois Wiesner am 9. August 2020.
Bis zum Sommer 2016 war sein selbstverständlicher Platz im Chorraum unserer Kirche St. Martin. Zusammen mit seiner Frau Gertrud begann er seinen Dienst als Mesner unserer Kirchengemeinde am 1. Mai 1980. 36 Jahre – weit über drei Jahrzehnte - seines Lebens setzte er sich mit allen Kräften für den Dienst an der Liturgie unserer Gemeinde ein. Sorgte dafür, dass die großen Feste des Kirchenjahres wie auch die alltäglichen Dienste und die Erwartungen und Wünsche bei Familienfeiern würdevoll gefeiert werden konnten. Sein Dienst kam von ganzem Herzen und einer tiefen Frömmigkeit.
Für seinen langjährigen Dienst als Mesner unserer Kirchengemeinde sagen wir im Namen des Kirchengemeinderates und der Kirchengemeinde St. Martin von Herzen Dank, Vergelt’s Gott!
Seiner Frau Gertrud und seiner Familie wünschen wir von Herzen viel Trost und Kraft in dieser Zeit der Trauer.
Johannes Martin, gewählter Vorsitzender des KGR
Josef Kreidler

25- jähriges Dienstjubiläum von Beate Müller

Am 1. Juli 1995 begann Beate Müller als Pfarramtssekretärin in unserer Kirchengemeinde St. Martin ihren kirchlichen Dienst.
Seit vollen 25 Jahren - einem viertel Jahrhundert – hat Beate Müller in dieser Aufgabe sich aus ganzem Herzen und mit ganzer Kraft eingesetzt weit über alle Aufgabenbereiche hinaus, welche das Pfarrbüro ihr gestellt hat. Sie hat nicht nur Taufen, Hochzeiten, Erstkommunionen, Firmungen und Beerdigungen eingetragen und verwaltet, Messintentionen angenommen, Jubiläen- und Geburtstagsgeschenke vorbereitet, sämtlichen Schriftverkehr geordnet, die Vermietung des Pfarrhauses organisiert, sondern hatte stets ein offenes Ohr für die Sorgen und Anliegen aller, die ins Pfarrhaus kamen. Sie schenkte damit unserer Kirchengemeinde St. Marin ein offenes und einladendes Gesicht.
Mit einer kleinen Überraschung konnten Petra Jauch, Michael Leibrecht und Josef Kreidler am 1.7.2020 im Beisein der Offenen Erwachsenenbildung Horgen im Pfarrhaus ihr einen Blumenstrauß und ein Geschenk überreichen. Im Namen des Kirchengemeinderates St. Martin sagen wir Frau Müller für ihren außerordentlichen Einsatz für diese 25 Jahre von Herzen Dank.
Michael Leibrecht, Johannes Martin und Josef Kreidler

Gemeindefest und Patrozinium 2019

Mit dem Gottesdienst und Gemeindefest feierten wir am vergangenen Sonntag das Fest unseres Gemeinde- und Diözesanpatrons - den Heiligen Martinus.
Nach dem festlichen Einzug der Ministranten und der Vorstellung unserer Erstkommunionkinder erinnerten wir uns zugleich an den Mauerfall vor 30 Jahren.
Für die Gestaltung des festlichen Gottesdienstes gilt unser herzlicher Dank Michael Leibrecht, Werner Bantle, den Erstkommunionfamilien und Ministranten.
Herzlichen Dank gilt allen fleißigen Händen für die bewährte Organisation des Gemeindefestes, für das leckere Mittagessen, für die zahlreichen Kuchenspenden und die Betreuung der Kinder. Allen, die in der Küche, beim Bedienen und den Vorbereitungen mitgeholfen haben ein herzliches Dankeschön.
Stefanie Knappmann, gewählte Vorsitzende
Josef Kreidler, Pfarrer

Erntedankfest in St. Martin 2019

Eine schöne bunte Schar Kinder unserer Kita St. Martin mit ihren Eltern und Erzieherinnen zogen in feierlicher Prozession zum Erntedankfest am Sonntag 29. September in unsere Kirche ein. Kinder der 3. und 4. Klasse warfen mit dem Anspiel „Konferenz der Tiere“ einen Blick auf den Umgang der Menschheit mit der Natur. Anschließend stellten die Kinder unserer Kita St. Martin in farbenfrohen und passenden Tüchern das Wachsen und Reifen der Pflanzen dar. Dem Team der Erzieherinnen ganz herzlichen Dank für alle Mühe und Gestaltung des Erntedankgottesdienstes.
Herzlichen Dank gilt Sonja Pfaff und Piroschka Kurta für die Gestaltung des schönen Erntedankaltares, sowie der Gitarrengruppe für die musikalische Gestaltung.
Josef Kreidler

Fronleichnam Sonntag, 23. Juni 2019

Ein besonderer Dank gilt den „Blumenfrauen“, dem Musikverein, den Ministranten, den Erstkommunionkindern, dem Mesnerteam und allen die zum Gelingen dieses Festtages beigetragen haben. Vielen Dank auch dem Kirchengemeinderat mit Team für das Vorbereiten und Durchführen des Hocks nach dem Gottesdienst.
Josef Kreidler

Erntedank 2018

Mit den Kindern unserer Kita St. Martin, deren Erzieherinnen und Eltern und der Gemeinde feierten wir am Sonntag 30. Sept. in unserer Kirche Dank für die reiche Ernte dieses Jahres. Herzlichen Dank für die wunderbare Gestaltung des Erntedankaltares gilt Frau Kurta und Frau Pfaff. Herzlichen Dank den Erzieherinnen unserer Kita und allen Familien für die Gestaltung des Familiengottesdienstes am diesjährigen Erntedankfest.

Stephanie Knappmann und Josef Kreidler

Zum Tod von Gerhard Boos

Eine große Trauergemeinde nahm letzten Samstag in unserer Kirche St. Martin Abschied von Gerhard Boos.
Er engagierte sich auf vielfältige Weise sowohl als Wortgottesdienstleiter, Lektor und Kommunionhelfer und im Krankenpflegeverein.
Herr Boos wurde 1986 in den Kirchengemeinderat gewählt und übernahm zeitweise auch das Amt des 2. Vorsitzenden. In diese Zeit fielen die Orgelrestauration und Bauabschnitte der Kirchenrenovation, für die er sich in Rottenburg stark machte. Er kümmerte sich unter anderem um die Korrespondenz mit den Architekten und die Begleitung der Maßnahmen.
Viele Menschen hat er durch die Kirche geführt, die ihm, ebenso wie das Pfarrhaus, besonders am Herzen lag. Sein großes Wissen über die Geschichte der Kirchengemeinde St. Martin wurde durch seinen Beitrag „Über das kirchliche Leben in Horgen“ im Buch „ 700 Jahre Dorfgeschichte“, deutlich.
Durch seine Kompetenz, seine Freundlichkeit und seinem offenen Wesen erfuhr er von den Menschen in Horgen größte Wertschätzung.
Im Jahr 2010 zog Familie Boos von Horgen nach Rottweil, und blieb weiterhin mit der Kirchengemeinde St. Martin verbunden.
Gerhard Boos verstarb am 18. Februar 2018 in Rottweil.
Für die Kirchengemeinde St. Martin
Stefanie Knappmann 2. Vorsitzende des KGR
Josef Kreidler, Pfarrer

Sportplatzeinweihung auf dem Kapf am 09. Juli 2017

Dieses Ereignis wollten wir uns als Kirchengemeinde nicht entgehen lassen und so meldeten wir uns für das Elfmeterschießen am Freitag an. Ein Logo wurde entworfen, T-Shirts bedruckt. Mitglieder der Kirchengemeinde, Kirchengemeinderäte und Ministranten bildeten unsere Mannschaft. Pfarrer Kreidler versenkte gleich den ersten Elfmeter im Tor! Mit viel Spaß kickten wir gegen sehr faire und gönnerhafte Gegner und so wurden wir wider Erwarten nicht mal Letzte. Es war ein tolles Erlebnis. Am Sonntag durften wir den letzten Festtag mit einem Gottesdienst eröffnen. Viele Besucher nahmen daran teil. Wir sind gerne Teil dieser tollen Gemeinschaft und danken dem Sportverein und allen Beteiligten für das schöne Wochenende!
Stefanie Knappmann

Einweihung eines Feldkreuzes

Am vergangenen Sonntag, 25. Juni 2017 weihten wir im Rahmen einer kurzen Andacht, in Anwesenheit von vielen Gläubigen das frisch renovierte Feldkreuz in der Eschachtalstraße ein. Vielen Dank an Hedi Schmider die sich für die Renovierung und Erhaltung des Feldkreuzes eingesetzt hat.
Josef Kreidler

Protokoll der Gemeindeversammlung am 29.01.2017

Anwesend: 30 Personen
Begrüßung durch Pfarrer Kreidler
Begrüßung und Rückblick auf die letzten zwei Jahre durch Stefanie Knappmann
Im Rahmen der Gemeindemitglieder kamen folgende Vorschläge / Impulse / Kritik:
-      Immer wieder sind nicht genug Gotteslob Bücher in der Kirche. Besonders bei Beerdigungen fehlen diese. Den älteren Gemeindemitgliedern sind die Bücher zu schwer, diese von daheim mitzubringen.
Da momentan nicht alle Bücher ins Regal im Eingangsbereich passen, liegen immer Bücher in den vorderen Bänken. Da die meisten Gottesdienstbesucher jedoch hinten sitzen, wurde angeregt, die Gotteslob Bücher nicht in die vorderen Bänke zu legen, sondern eher nach hinten.
Es wurde angeregt zusätzlich mehr Bücher zu kaufen.
Der KGR wird dies beraten und gleichzeitig Tische oder Regale für die Gotteslob-Bücher anzuschaffen. Ebenfalls ist der KGR bereits dabei, neue Lösungen als Ersatz für die kaputten Umschlaghüllen zu finden.
-      Es wurde angeregt, einen Kirchenführer für die Kirche St. Martin anzufertigen. Herr Martin erklärte, dass es dazu bereits Gespräche und Pläne gibt.
-      Bei Beerdigungen wird der Sarg seit einiger Zeit in der Kirche aufgebahrt. Es wurde gefragt, wann die Trauergemeinde sich verabschieden und den Sarg mit Weihwasser segnen darf. Pfarrer Kreidler sagte dazu, dass aus liturgischer Sicht die Segnung am Ende des Gottesdienstes mehr Sinn macht. Auch die Rutschgefahr in der Kirche durch nasse Fliesen würde am Ende des Gottesdienstes weniger bestehen. Die Mesner werden angehalten das Weihwasser erst zum Ende des Gottesdienstes an den Sarg zu stellen.
Da der Pfarrer sich bei der Feier dem Sarg zuwendet und in diese Richtung betet, ist er von der Gemeinde schlecht zu verstehen. Es wird angeregt, dass er in diesem Moment ein Funkmikrofon benutzt.
-      Für die Gemeinde ist nicht nachzuvollziehen, nach welchem System die Gottesdienstzeiten in den drei Gemeinden festgelegt werden. Pfarrer Kreidler und Frau Knappmann erklärten, dass man bemüht sei, dass ein rollierendes System stattfindet. In letzter Zeit sei dies etwas durcheinander gekommen. Dazu kommen hin und wieder auch äußere Umstände bzw. besondere Feste in einer der drei Gemeinden durch die das System nicht immer eingehalten werden könne. In Zukunft wird auf eine gleichmäßige Verteilung wieder mehr geachtet.
-      In den Gottesdiensten sind kaum noch Jugendliche zu finden. Es wurde angeregt Jugendgottesdienste zu ‚importieren‘ um ein Angebot für die junge Generation zu machen. Man ist sich jedoch auch einig, dass ein Angebot in Horgen sehr schwierig sei, da es nur wenige Jugendliche in einem Jahrgang gebe.13 und 18-jährige unter einen Hut‘ zu bringen, sei aufgrund der großen Interessen jedoch sehr schwierig. Daher wurde angeregt , die Gottesdienste, bei denen Jugendliche erreicht werde, beispielsweise bei den Sporttagen auf dem Kapf für diese ansprechend zu gestalten. Vielleicht macht das dann ‚Lust auf mehr‘. Gleichzeitig müssten Angebote für Jugendliche und junge Erwachsene anders beworben werden, da diese die kirchlichen Nachrichten im Amtsblatt nicht lesen würden.

Zum Abschluss lobte Pfarrer Kreidler das Engagement der Kirchengemeinde St. Martin. Mit knapp 400 Katholiken stellen die Horgener eine Menge auf die Beine. So wurden besonders das Gemeindefest und das große Engagement der Sternsinger hervorgehoben. Auch an dem freiwilligen sozialen Jahr, das eine junge Erwachsene der Gemeinde in einer Einrichtung für Behinderte in Amerika absolvierte, nahmen die Horgener großen Anteil. Sie unterstützten die Projekte finanziell und verfolgten interessiert die Berichte.
Pfarrer Kreidler dankte allen für den regen Austausch. Der Kirchengemeinderat wird die Vorschläge und Anregungen in den nächsten Sitzungen beraten und deren Umsetzung anstoßen.
Stefanie Knappmann

Kirchenpatrozinium und Gemeindefest in St. Martin am 13.11.2016

1700 Jahre sind es her, dass der Hl. Martin in Ungarn geboren ist. Mit unserm Gemeindefest haben wir an das Vorbild und den Geist dieses Heiligen der Nächstenliebe erinnert. Eröffnend mit dem Familiengottesdienst, der Vorstellung der Erstkommunionkinder und nach dem Gottesdienst im Pfarrhaus mit vielfältigen Angeboten: dem leckeren Mittagessen, das reichhaltige Angebot von Kuchen. Nach dem Essen folgte eine sehr interessante Präsentation zur Geschichte und Bedeutung unserer Kirchenglocken und der Turmbesteigung durch Harald Burkard. Sophia Knappmann berichtete von ihrem Auslandsaufenthalt in den USA und ihrer Betreuung von lieben Menschen. Vor dem Pfarrhaus stand ein Bauwagen mit reichhaltigem Angebot an Bastelarbeiten und Adventsgestecken. Da  Gemeindefest rundeten unsere Kleinsten mit ihren Eltern und den Erzieherinnen des Kindergartens mit dem Martinsspiel ab.
Allen zahlreich Engagierten sagen wir von Herzen Dank für ihren großartigen Einsatz!
Stefanie Knappmann und Josef Kreidler

Neue liturgische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Wir freuen uns, dass Bärbel Vierling, Birgit Sibold und Johannes Martin sich bereit erklärt haben, das Team um die Lektoren und Kommunionhelfer zu erweitern.
Auf der Grundlage des II. Vatikanischen Konzils ist der Dienst der Lektor/in und der Kommunionhelfer/in ein wichtiger Beitrag in der aktiven Teilnahme des Volkes Gottes in der Liturgie.
Nach der Teilnahme an einem Vorbereitungskurs werden die drei Kirchengemeinderät/innen am kommenden Sonntag offiziell in ihr Amt eingeführt.
Im Namen des Kirchengemeinderates sagen wir den drei Neuen von Herzen Dank für Ihre Bereitschaft den Dienst zu übernehmen und wünschen Ihnen Freude und Gottes Segen für Ihren wichtigen Auftrag.
Stefanie Knappmann und Josef Kreidler

Verabschiedung von Gertrud und Alois Wiesner als Mesner

Am Ende der Eucharistiefeier am vergangenen Sonntag verabschiedeten Pfarrer Josef Kreidler und die 2. Vorsitzende des Kirchengemeinderates - Stefanie Knappmann das Ehepaar Gertrud und Alois Wiesner. Pfarrer Kreidler betonte in seiner kurzen Ansprache: „Weit mehr als ein Viertel Jahrhundert, sage und schreibe 36 Jahre haben Sie die vielfältigen Mesnerdienste und anfallenden Aufgaben in und um unsere Kirche in unbeschreiblich treuer und vorbildlicher Weise übernommen. Blumenschmuck, Kirchenreinigung, Winterdienst … für alles fühlten Sie sich verantwortlich. Am 15. Mai 1980 haben sie ihren Dienst begonnen, … am 30. Juni 2016 endete ihr Dienst. Mit dem heutigen kleinen Festakt sagt die Kirchengemeinde St. Martin mit dem Zusammensein im Pfarrhaus Gertrud und Alois Wiesner von Herzen Dank für ihr vorbildliches Wirken für unsere Kirche und unsere Gemeinde. Die liturgischen Dienste des Mesners sind ja nicht nur Glockenläuten und Kerzenanzünden, es sind tausend kleine und große Dinge, die in das Ensemble mit den anderen Diensten der Ministranten, Lektoren, Kommunionhelfer, Organisten … einfließen.

Im Namen der Kirchengemeinde St. Martin, dem Pastoralteam, dem Kirchengemeinderat – den vielen liturgischen Diensten sagen wir Alois und Gertrud Wiesner von Herzen Dank für diese 36 Jahre Mesnerdienste und wünschen Ihnen von Herzen Gottes Segen und Gesundheit.“

Als Zeichen des Dankes wurden eine Urkunde, ein Blumenstrauß, ein Weingebinde und ein Gutschein überreicht.
Rosi Mager von der Offenen Erwachsenenbildung Horgen bedankte sich ebenfalls ganz herzlich, für die vielfältige Unterstützung der letzten 20 Jahre. Maximilian Pfaff überreichte, stellvertretend für alle Ministranten eine selbstverzierte Kerze.
Im Anschluss fand ein Stehempfang statt. So hatten die vielen Besucher (u.a. ehemalige Ministranten) noch die Möglichkeit, ganz persönlich Dank zu sagen.
Michael Leibrecht

Danke * Danke * Danke * Danke

Liebe Horgener,
ich mache zurzeit einen Internationalen-Freiwilligen-Dienst in Cleveland (USA). Hier wohne ich mit 3 und arbeite mit 7 Menschen mit Behinderung zusammen. Die Einrichtung heißt L’Arche und ist eine internationale Organisation. Bei uns in Cleveland gibt es 4 Häuser mit insgesamt 14 behinderten Menschen.
In den letzten Wochen habe ich von Euch sehr großzügige Spenden erhalten. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken! Ich bin wirklich so berührt von der ganzen Anteilnahme und Unterstützung! Auch die Leute hier sind begeistert, dass aus so einem kleinen Dorf so eine großartige Unterstützung kommt.
Von einem Teil des Geldes habe ich Material gekauft und Osterdekoration mit den Leuten gebastelt. Diese war für das Osterfest in einer Suppenküche bestimmt, wo einige der behinderten Menschen hier als Helfer arbeiten. Dies hat Allen sehr viel Spaß gemacht.
Da in unserer Organisation leider das Geld für Projekte fehlt, habe ich vor, mit dem restlichen Geld ähnliche Aktionen zu starten. Also noch einmal ein riesen Dankeschön von mir und allen Core-Membern!
Liebe Grüße,
Sophia Knappmann