„Und die Kugel rollt“ – Segnung des Bouleplatzes am 3. Okt 2020

Nach dem Gottesdienst am Patrozinium durften wir unserem neu errichteten Bouleplatz den kirchlichen Segen geben, Petrus öffnete dazu die Himmelschleusen, das trübte freilich nicht unsere Freude und unsern Dank für dieses schöne Schmuckstück in unserer Dorfmitte. Ganz herzlichen Dank gilt vor allem Karl Schmider für die Verwirklichung dieses Vorhabens und der Finanzierung;  12.800 € konnte, Dank seines Engagements, die Kirchengemeinde durch das Leaderprogramm der Regionalentwicklung Mittlerer Schwarzwald erhalten. Im Namen des Kirchengemeinderats sagen wir der Sozialgemeinschaft Stetten, allen Helferinnen und Helfern und allen großzügigen Spendern von Herzen Dank.
Günter Kramer; Josef Kreidler

Stadtführung Rottweil 28. Juli 2019

Bei sommerlichen Temperaturen trafen sich 13 Interessierte, um an der Stadtführung in Rottweil teilzunehmen. Unsere Stadtführerin Veronika Messmer führte uns vom Rathaus in das Rottweiler Münster und die Predigerkirche und erläuterte in beiden Kirchen kunsthistorische und sehr interessante Details. Anschließend führte sie uns in den Bockshof, vorbei am Spital zur Kapellenkirche. Insbesondere der Turm dieser Kirche ist eines der besonderen Wahrzeichen der Stadt Rottweil und der 70 m hohe Turm gilt als einer der schönsten gotischen Türme zwischen Prag und Paris. Die letzte Station unserer Stadtführung war der Marktbrunnen, welcher auf die historischen Verbindungen zur Schweiz hindeutet. Beendet wurde unsere Stadtführung in der Oberen Hauptstraße. Mit vielen neuen Eindrücken ließ man den Abend noch gemütlich im Milchhäusle in Stetten ausklingen.
Renate Riedmüller, Schriftführerin

Mitgliederversammlung

Am 8. April 2019 fand unsere Mitgliederversammlung statt. Der 1. Vorsitzende Karl Schmider begrüßte die Anwesenden und zeigte sich insbesondere erfreut darüber, auch Ortsvorsteher Gerhard Wodzisz, Pfarrer Josef Kreidler, den 1. Vorsitzenden des Kirchengemeinderates Günter Kramer, Rebecca Jauch von der Gemeindeverwaltung Zimmern, Herbert Bucher als Vorsitzender der Diakonischen Fördergemeinschaft Nachbarschaftshilfe Zimmern sowie Annette Sigel als Stellvertreterin des Krankenpflegevereins Flözlingen begrüßen zu können. Ortsvorsteher Gerhard Wodzisz überbrachte die Grüße von Bürgermeisterin Carmen Merz, Annette Sigel die des Krankenpflegevereins Flözlingen. Zu Beginn der Versammlung bat Karl Schmider die Anwesenden, sich zum Gedenken der verstorbenen Gemeindemitglieder von ihren Plätzen zu erheben. Danach ließ Schriftführerin Beate Flaig in einem ausführlichen Protokoll die vergangenen beiden Jahre nochmals Revue passieren und erwähnte neben den Ausschusssitzungen ganz besonders die gut besuchten Spielenachmittage im Haus St. Maria, die Wanderung durch das Glasbachtal, den Vortragsabend von Frau Dr. Beate Weingardt zum Thema „Die Bedeutung der Wertschätzung“ sowie die stimmungsvollen Abende beim Advenstfensteröffnen in den vergangenen Jahren. Fast ausnahmslos konnte sie von guten Teilnehmerzahlen und insgesamt sehr positiven Veranstaltungsverläufen berichten. Pfarrer Kreidler musste sich im Anschluss an den Protokollbericht leider verabschieden, da er an diesem Abend noch zur Sitzung des Kirchengemeinderates geladen war. Dass er es sich trotz dieser Terminkollision nicht nehmen ließ, an unserer Mitgliederversammlung teilzunehmen, war doch sehr beachtenswert und freute uns umso mehr. Der danach folgende Kassenbericht und die mündlichen Erläuterungen von Kassier Doris Schneider fanden die Zustimmung der Versammlung; die Revisoren stellten eine einwandfreie und gewissenhafte Kassenführung fest. Im Anschluss daran informierte Edith Jauch kurz über ihre Einsatzleitertätigkeit. Ortsvorsteher Gerhard Wodzisz beantragte danach die Entlastung des Kassiers sowie der gesamten Vorstandschaft, die von den Anwesenden einstimmig angenommen wurde. Bei den Wahlen, zu deren Leitung sich Gerhard Wodzisz ebenfalls bereiterklärt hatte, wurde der gesamte Vorstand, mit Ausnahme der Schriftführerin Beate Flaig, die sich nicht mehr zur Wahl gestellt hatte, wie folgt und einstimmig für weitere zwei Jahre gewählt: 1. Vorsitzender Karl Schmider, Kassier Doris Schneider, Beisitzer Paula Schmider und Margret Heth, Kassenprüfer Birgit Kramer und Andrea Maier. Sehr erfreulich war, dass die Vakanz bezüglich des 2. Vorsitzenden beendet werden konnte. Es wurde einstimmig Norbert Kramer gewählt. Zur neuen Schriftführerin wurde Renate Riedmüller - ebenfalls einstimmig und für zwei Jahre - gewählt. Edith Jauch wurde in ihrem Amt als Einsatzleiterin bestätigt. Bei Bedarf wurde ihr weiterhin Unterstützung durch Veronika Schreiner zugesagt. Frau Rebecca Jauch, Ansprechpartnerin des Familienzentrums der Gemeinde Zimmern, zeigte sich sehr an unserer Sozialgemeinschaft interessiert und war begeistert von den vielen Angeboten, die wir im Laufe der vergangenen beiden Jahre auf die Beine gestellt hatten. Sie war beeindruckt davon, was so eine kleine Gemeinde wie Stetten in diesem Bereich doch zu leisten vermag. Frau Jauch lud alle Altersgruppen ein, nach Möglichkeit auch gerne im Familienzentrum FAZZ in Zimmern vorbeizuschauen. Dort seien interessierte Mitbürger aus den Teilgemeinden jederzeit herzlich willkommen. Herbert Bucher von der Diakonischen Fördergemeinschaft Nachbarschaftshilfe Zimmern zeigte sich ebenfalls sehr beeindruckt von unseren vielen Aktivitäten, die - verglichen mit der Diakonischen Fördergemeinschaft, welche sich als reine Nachbarschaftshilfe versteht - doch sehr beachtlich seien. Unter „Verschiedenes“ legte Karl Schmider den Plan des geplanten Bouléplatzes zur Einsicht vor. Mit Blumen und anerkennenden Worten bedankte er sich bei der ausscheidenden Schriftführerin; ebenso dankte er den wiedergewählten Vorstandsmitgliedern sowie dem neuen 2. Vorsitzenden Norbert Kramer und der neuen Schriftführerin Renate Riedmüller für ihre Bereitschaft, ihre Ehrenämter zu übernehmen bzw. für eine weitere Periode weiterzuführen.
Beate Flaig

Spielenachmittage im Haus St. Maria

Sich zwanglos einige Stunden bei Gesellschafts- und Kartenspielen treffen und dabei Spaß haben, das ist die Idee der Spielenachmittage, zu denen auf Initiative der Sozialgemeinschaft Nachbarschaftshilfe Stetten bereits seit 2015 im Monatsrhythmus eingeladen wird. Mit dem ersten Spielenachmittag, der erwartungsgemäß wieder sehr gute Resonanz fand, sind wir ins neue Jahr gestartet.

Unser nächstes Treffen findet am Montag, dem 4. Februar 2019, um 14 Uhr im Haus St. Maria in Stetten, Mariazeller Straße 3, statt.

Alle, die sich den Spaß am Spielen erhalten haben, die gerne spielen würden, denen aber sonst die Gelegenheit dazu fehlt, sind eingeladen. Teilnehmen kann jeder, ob jung oder alt. Gespielt wird, was gewünscht wird und wofür sich genügend Teilnehmer finden.
Spielkarten und Brettspielen sollten die Teilnehmer selbst mitbringen.

Wir freuen uns auf alle, die Lust zum gemeinsamen Spielen haben, und heißen gerne Interessierte aus allen Teilgemeinden bei uns willkommen.

Adventsfensteröffnen in Stetten 2018

In der Hektik der vorweihnachtlichen Zeit vergessen wir schnell, wie schön die Adventszeit sein kann. Eine gute Möglichkeit, diese Zeit besinnlich zu erleben, bot erneut das Adventsfensteröffnen, das nun schon im dritten Jahr in Folge bei uns in Stetten stattfand. Dank dem Engagement und dem Ideenreichtum der Gastgeber waren in der vergangenen Adventszeit drei Abende entstanden, an denen sich die Möglichkeit bot, sich in stimmungsvollem Ambiente zu treffen und die Vorfreude auf das Fest der Liebe mit anderen zu teilen.
Zum ersten Adventsfenster hatte die Genossenschaft Milchhäusle eingeladen. In der darauffolgenden Woche Silke Mager und Beate Flaig, das letzte Advensterfenster gestaltete unser Kindergarten. Es erwarteten uns auch in diesem Jahr an allen Abenden wieder kleine, vorweihnachtliche Programme mit besinnlichen bzw. zum Nachdenken anregenden Geschichten und Gedichten sowie Liedvorträge. Zwischendurch konnten alle gemeinsam in unsere schönen, traditionellen Weihnachtslieder einstimmen. Im Anschluss waren alle wieder eingeladen, bei hausgemachtem Glühwein und Punsch und leckerem Gebäck in stimmungsvollem Ambiente noch zu verweilen. Viele Gespräche von Herz zu Herz konnten entstehen und es war uns wieder gelungen, unseren Gästen für kurze Zeit die Möglichkeit zu geben, inne zu halten, zusammen zu singen, zu lachen, zu lauschen und sogar ein bisschen nachdenklich zu werden. Die Adventszeit war auf diese Art ganz intensiv zu erleben.
Ein ganz herzliches Dankeschön sagen wir heute allen Veranstaltern bzw. Gastgebern für ihr Engagement, ohne das diese Veranstaltungen natürlich nicht möglich gewesen wären. Ein ebenso großer Dank auch an alle Musiker, die durch ihre Begleitung einen wesentlichen Beitrag zur festlichen Stimmung und zum guten Gelingen der Veranstaltungen geleistet haben. Auch allen anderen, die uns auf unterschiedliche Art und Weise unterstützt haben, danken wir von Herzen. Und nicht zuletzt unseren Gästen, über deren Kommen wir uns sehr gefreut haben.
Unsere Adventsfenster erfreuten sich bisher sehr großer Beliebtheit. Wir würden sie deshalb auch in den kommenden Jahren sehr gerne weiter ermöglichen. Wer es sich vorstellen könnte, auch einmal Gastgeber zu sein und sich dafür engagieren möchte, darf sich gerne an unseren 1. Vorsitzenden Karl Schmider wenden.
Beate Flaig, Schriftführerin

Nachbarschaftshelfer/-innen gesucht

Senioren möchten den Lebensabend lieber in ihrer gewohnten Umgebung als in einem Pflegeheim verbringen. Doch was passiert, wenn die Beine nicht mehr mitmachen und man nicht mehr zum Einkaufen gehen oder man sich nicht mehr um den Haushalt kümmern kann? Bei diesen Problemen setzt die Nachbarschaftshilfe der Sozialgemeinschaft Nachbarschaftshilfe Stetten an, die möchte, dass die Menschen so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden bleiben können. Nachbarschaftshelfer begleiten zu Arzt- und Behördenterminen, leisten Gesellschaft, sind Gesprächspartner, hören zu. Sie unterstützen im Haushalt, sind allerdings keine reinen Putzfrauen. Was außerdem angemerkt werden muss: Nachbarschaftshelfer führen keinerlei pflegerische Tätigkeiten aus. Die Tätigkeiten der Nachbarschaftshelfer werden entlohnt; sie erhalten für ihre Tätigkeit eine pauschale Aufwandsentschädigung. Es besteht auch die Möglichkeit, uns ausschließlich im Fahrdienst zu unterstützen. Von großem Vorteil wäre es, wenn die Helfer über ein eigenes Fahrzeug verfügen.

Wer mitmachen und uns unterstützen möchte, sollte eine bis drei Stunden Zeit pro Woche investieren, volljährig sein, über eine gewisse soziale Kompetenz verfügen und mit älteren Menschen umgehen können.

Ansprechpartner bei Interesse und für weitere Informationen sind
Karl Schmider (Tel. 07403 7474) oder Edith Jauch (Tel. 07403 8250)

Kerzenschein und Christlaterne
leuchten hell die Weihnacht ein
Glocken läuten nah und ferne
Frieden soll auf Erden sein.

Ein frohes Weihnachtsfest und Glück und Gesundheit im kommenden Jahr wünscht
die Sozialgemeinschaft Nachbarschaftshilfe Stetten

Am Montag 7. Januar, findet ab 14 Uhr im Haus St. Maria wieder ein Spielenachmittag statt. Interessierte aller Altersgruppen sind herzlich willkommen. Wer möchte, darf gerne eigene Spiele mitbringen.

Wanderung durch´s untere Glasbachtal am Sonntag 1. Juli 2018

Wieder einmal hatte die Sozialgemeinschaft „Nachbarschaftshilfe Stetten“ am Sonntag, den 1. Juli zu einer Wanderung eingeladen. In Fahrgemeinschaft ging es um 10.30 Uhr nach Fischbach zum Startpunkt der Wanderung. Bei herrlichem Wetter, entlang des rauschenden Glasbaches und im Schatten des Waldes, ging es nach Burgberg. In Burgberg verließen wir das Glasbachtal und wanderten rechts vom Glasbachtal Richtung Nonnenberghöhe. Dabei wurde im Schatten der Bäume eine Vesperpause eingelegt. Frisch gestärkt wanderten wir weiter durch den Weiler Nonnenberg. In der Ferne sahen wir die Kirchturmspitze des Schwarzwalddorfes Buchenberg und vor uns im Tal unser Ziel, die Ruine Waldau. Nachdem wir unseren Durst und Hunger im Gasthaus der Ruine Waldau gestillt hatten, wanderten wir auf der anderen Seite des Glasbachtal durch den Wald zurück nach Burgberg. Zum Abschluss der Wanderung kehrten wir noch im Milchhäusle in Stetten ein. Alle 17 Teilnehmer waren begeistert von dem herrlichen Glasbachtal, das nur wenigen bekannt war.
Karl Schmider

Adventsfenster öffnen in Stetten

Auch im vergangenen Advent wurden in Stetten wieder Adventsfenster geöffnet. Dadurch bot sich erneut die Gelegenheit, die Adventszeit besinnlich zu erleben und in Gemeinschaft einen Schritt weiter auf Weihnachten zuzugehen. Dank dem Engagement und dem Ideenreichtum der Gastgeber waren wieder vier Adventsfenster der besonderen Art entstanden, die an allen Abenden von einer großen Menge interessierter Mitbürger und Mitbürgerinnen besucht wurden. Nicht nur Einwohner aus Stetten waren gekommen; mit Freude begrüßten wir Gäste aus allen Gemeindeteilen. Eine Teilnehmerin aus Zimmern besuchte sogar alle vier Adventsfenster und selbst die widrigen Witterungsverhältnisse an einem dieser Abende konnten sie nicht von ihrem Vorhaben abhalten. Das hatte uns wirklich sehr gefreut. Dass auch Herr Pfarrer Kreidler sich für einen der Abende Zeit nehmen konnte, war ebenso schön.

In – man kann schon sagen – traditioneller Art und Weise trafen sich die Interessierten an diesen Adventsabenden jeweils am Feuerwehrhaus, um dann gemeinsam zum Veranstaltungsort zu gehen. Schon der Weg durch den dunklen Adventsabend, der durch die von unserem kreativen Team gebastelten Laternen erleuchtet wurde, war nicht nur für Kinder ein besonderes Erlebnis und erinnerte an eine Lichtspur in der vorweihnachtlichen Zeit.

Zum ersten Adventsfenster hatte der Kindergarten eingeladen. Dass an diesem Abend besonders viele Kinder teilnehmen würden, war schon zu erahnen. Und besonders schön war es dann auch, das Leuchten in den Augen dieser Kinder zu sehen, für die die Adventszeit ja noch voller Heimlichkeiten und Erwartungen steckt. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Vorsitzenden der Sozialgemeinschaft erwarteten uns auch in diesem Jahr an allen Abenden wieder kleine, vorweihnachtliche Programme mit besinnlichen bzw. zum Nachdenken anregenden Geschichten und Gedichten sowie Liedvorträgen. Und dank der Musiker mit ihren Instrumenten, die sich zur Umrahmung der Adventsabende bereiterklärt hatten, konnten wir zwischendurch gemeinsam in unsere schönen, traditionellen Weihnachtslieder einstimmen. Im Anschluss daran waren alle wieder eingeladen, bei hausgemachtem Glühwein und Punsch, leckerem Gebäck, Suppe oder – was immer sich die Gastgeber haben einfallen lassen – in stimmungsvollem Ambiente noch zu verweilen. Viele Gespräche von Herz zu Herz konnten entstehen und es war uns wieder gelungen, unseren Gästen für kurze Zeit die Möglichkeit zu geben, inne zu halten, zusammen zu singen, zu lachen, zu lauschen und auch ein bisschen nachdenklich zu werden. Wer gekommen war, konnte für kurze Zeit aus dem oft hektischen Alltag entfliehen und zur Ruhe kommen.
Ein besonderer Dank gilt in diesem Jahr dem Kindergarten sowie natürlich den Gastgeberfamilien für alles Engagement, ohne das diese Veranstaltungen gar nicht erst möglich gewesen wären. Ein ebenso großer Dank auch an alle Musiker, die durch ihre Begleitung einen wesentlichen Beitrag zur festlichen Stimmung und zum guten Gelingen der Veranstaltungen geleistet haben. Auch allen anderen, die uns auf unterschiedliche Art und Weise unterstützt haben, danken wir von Herzen. Und nicht zuletzt unseren Gästen, über deren Kommen wir uns sehr gefreut haben.

Beate Flaig
Schriftführerin