Gruppenarbeit

Was ich der Kirche schon immer sagen wollte.
(derzeitige Stimmung, was mich beschäftigt, positiv, negativ)

1. Gruppe
Im Gegensatz zu früher gibt es heute:
Ministrantinnen
Lektorinnen
Eucharistiehelferinnen
Wortgottesfeierleiterinnen
Kirchengemeinderätinnen

Lückenfüller

Frauen in Führungspositionen fast überall vertreten in:
z.B. Politik (Bundeskanzlerin!), Wirtschaft, Leitung von Vereinen
Frauenfußball (Sportarten bisher überwiegend männlich)

Bedeutung der Frauen in der katholischen Kirche?
Diakon weiblich?
Warum nicht Pfarrerin?
Keine geweihten Frauen in oberen Ämtern.

Wir wünschen uns Bereiche, die für Frauen mehr inverantwortlichen Positionen zugänglich sind.


2. Gruppe
- macht zu wenig für die Menschen
- ist zu viel mit sich selbst beschäftigt
- fehlende Offenheit einzelner Pfarrer, legen Wert auf ihre Position
- Zusammenwachsen der Seelsorgeeinheit wie z.B. gemeinsame Gottesdienste an allen Orten
- Nutzung der kirchlichen Gebäude - mit Leben füllen –
- gemeinsame Familien- und Bildungszentren
   zusammenkommen an einem Ort
- Es ist wichtig in der Ökumene weiterzugehen, dabei aber nicht die eigene Identität nicht aufzugeben
- Weniger Strukturen, Papiere, Sitzungen, mehr Spiritualität und Anerkennung aller Dienste
- Echtheit – Käßmann-Effekt
- Eher Herausforderungen - weniger Probleme
- Mut zum „Kerngeschäft“
- Thema Sexualität wird ein „Eckstein“ sein
- Entschiedene Stimmen in der Gesellschaft zu ethischen Themen

Wir wünschen uns authentisches und glaubwürdiges Handeln.Der Mensch muss im Vordergrund stehen und nicht die Situation.Jesu Handeln als Vorbild


3. Gruppe
- Gemeinsames Abendmahl-Kommunion bei konfessionsverschiedenen Ehen
- Freie Entscheidung der Priester zum Zölibat
- Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zur Kommunion
- mehr Offenheit
- Es gibt keine Probleme, sondern nur Herausforderungen!
- Scheidung
- Es sind, laut Zeitung Überlegungen im Gange, den Religions-unterricht an Schulen abzuschaffen.
   Dies muss mit allen Mitteln verhindert werden.
- Ich freue mich, dass es heute auch Frauen in kirchlichen Ämtern gibt, Ministrantinnen,
   Lektoren, Kommunionhelfer
- Es ist schade, dass Frauen nicht zum Diakon geweiht werden können.
- Frauen in der Kirche …?
- Priesteramt?
- Kirche hat sich in den letzten Jahren nicht weiterbewegt (Ökumene, Rolle der Frau in der Kirche)
- Die Stellung der Frau in der Kirche
- Mehr Interesse für Jugendliche wecken
- Mehr Verständnis gegenüber den Missbrauchsopfern

Wir wünschen uns, dass der angestoßene Dialogprozess keine Einbahnstraße wird, sondern dass wir in unseren Anliegen und Sorgen als Glaubende ernst genommen werden.

Es sollte ein gemeinschaftlicher und konstruktiver Prozess werden.


4. Gruppe
- Religionsunterricht in den Schulen interessanter machen
- Warum gehen immer weniger Jugendliche in die Kirche?
- Warum schafft es die Kirche nicht junge Leute anzulocken?
- Wie kann sich die Kirche erneuern, ohne die elementaren Grundsätze zu verletzen?
- Jugend und der Bezug zur Kirche
   ansprechende Events für Jugendliche
- Schulung der Theologen für jugendgerechten – lebendigen Religionsunterricht
- Motivation und Einbindung der Eltern
- Frühzeitige Motivation für das Ehrenamt

„Motivation lohnt sich!“